Angeln
Welche Tipps gibt es zum Angeln auf
Äsche? Wie fängt man am besten Äsche? Diese Fragen
möchten wir im Folgenden beantworten. Am häufigsten werden
für einen guten Fang Fliegenruten verwendet in der Klasse vier
bis fünf. Als Köder verwendet man Trockenfliegen, entweder
in Naturform oder als Imitation. Ein ebenfalls empfohlener Köder
ist Sprock, dabei handelt es sich um die Larven der Köcherfliege.
Das Vorfach ist üblicherweise zwischen 0,12 und 0,18 - die
Schnur ist schwimmend.
Die beste Zeit zum Fangen von Äsche ist vom Juli bis in den Oktober hinein. Direkt nach der Laichzeit sind die Äsche sehr hungrig, weshalb sie auch gut auf etwas größere Köder anbeißen. Mit der Zeit sollte die Größe des Köders allerdings verkleinert werden. Im Winter eigenen sich ganz kleine schwarze Nymphen sehr gut. Das Blickfeld der Äsche ist recht eingeschränkt, weshalb der Köder gut platziert werden muss. Äsche sind bei genauem Hingucken meistens gut durch kleine Ringe an der Wasseroberfläche zu erkennen. Diese tauchen in kurzen Abständen immer wieder an der gleichen Stelle auf. Hier gilt es den Köder genau in die Mitte zu werfen.
Im Winter werden von der Äsche meistens tiefe Wasserabschnitte aufgesucht, im Sommer sauerstoffreiche und schnellfließende Wasserstrecken. An diesen Stellen sollten Sie sich beim Angeln platzieren, je nach Jahreszeit. So ist ein guter Fang fast schon garantiert.
