Nahrung und Laichzeit
Nahrung
Die Äsche ernährt sich überwiegend von anderen kleinen Tieren wie Insekten kleinen Flohkrebsen. Größe Exemplare der Äsche fressen manchmal auch andere Kleinfische oder die eigene Brut.
Laichzeit
Der optimale Laichort für Äsche ist ein sandiger und kiesiger Boden. Häufig werden dazu Orte aufgesucht in denn die Strömung verhältnismäßig stark ist. Die Rede ist von Wassergeschwindigkeiten zwischen 0,5 und 0,7 Metern pro Sekunde. Die optimale Wassertiefe für die Fortpflanzung liegt zwischen 20 und 50 Zentimetern. Die Wassertemperatur sollte zwischen acht und vierundzwanzig Grad Celsius liegen.
Die Lachzeit fängt im März an und geht bis Ende April. Der Rogner legt keine Laichgruben an die anschließend mit etwa 3.000 bis 5.500 Eiern gefüllt werden. Die Eier haben dabei einen Durchmesser von gut vier Millimeter. Während der Laichzeit bewacht das Männchen die Laichplätze und verteidigt sie gegen Eindringlinge. Nach etwa drei bis vier Wochen schlüpfen die Nachkommen. Diese werden wiederum nach gut drei Jahren selbst geschlechtsreif.
